Viva la Stadion zum Aktionstag Elektromobilität

Heute habe ich bei Union Berlin den „Aktionstag Elektromobilität“ besucht, weil mir diese Zukunftstechnologie am Herzen liegt und Union auch. Neben Autos, Ladesäulen und Rollstühlen gab es auch eine Stadionführung.

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Das Stadion, liebevoll Alte Försterei genannt, ist im Maßstab der professionellen Vermarktung von Fußball ein ganz besonderer Ort. Denn „der 1. FC Union Berlin hat sein Heimstadion, die Alte Försterei, unter maßgeblicher Hilfe seiner Fans ausgebaut. Rund 2000 freiwillige Helfer haben knapp 140.000 freiwillige Arbeitsstunden in ihr Stadion investiert, um sich ihr Wohnzimmer herzurichten.“ Dies habe ich in meiner Filmbesprechung „Das Sommermärchen der Eisernen“ zu der Dokumentation „Eisern vereint. Die Stadionbauer von der Alten Försterei“ geschrieben. Stadion und Doku sind beide Zeit wert. „Viva la Stadion zum Aktionstag Elektromobilität“ weiterlesen

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Das Sommermärchen der Eisernen. Stadionbau bei Union Berlin.

Dokumentation: Eisern vereint. Die Stadionbauer von der Alten Försterei

Andere Vereine lassen sich von großen Bauunternehmen ihre nach Versicherungen benannten Stadien bauen. Dorthin, auf die ehemals grüne Wiese, kommen dann die Fans als zahlende Gäste. Die Fans des ostberliner Vereins Union Berlin bauen sich dagegen ihr „Wohnzimmer“ selbst. Dies ist ein Fakt, den jeder Fußballfan kennen sollte und der in einer Zeit der stetig zunehmenden Kommerzialisierung des Fußballs herausragt.

Der 1. FC Union Berlin hat sein Heimstadion, die Alte Försterei, unter maßgeblicher Hilfe seiner Fans ausgebaut. Rund 2000 freiwillige Helfer haben knapp 140.000 freiwillige Arbeitsstunden in ihr Stadion investiert, um sich ihr Wohnzimmer herzurichten. Das ist bekannt.

Weniger bekannt ist, dass der Regisseur Andreas Gräfenstein diesen Umbau filmisch dokumentiert hat. „Eisern Vereint: Die Stadionbauer von der alten Försterei“ heißt die Dokumentation. Sie ist für Fans von Union Berlin das, was „Deutschland. Ein Sommermärchen“ für Fußballdeutschland ist – Gänsehaut pur. „Das Sommermärchen der Eisernen. Stadionbau bei Union Berlin.“ weiterlesen

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Von Sportplätzen mit Seele

Buchrezension zu Christoph Schröder: Ich pfeiffe!, Tropen, Stuttgart 2015

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Früher war auch nicht alles besser, aber manches eben schon. Dies macht Christoph Schröder in seinem Buch „Ich pfeiffe!“ am Beispiel des Lieblingssports der Deutschen, Fußball, deutlich. Christoph Schröder ist im Hauptberuf Literaturkritiker und als Hobby gibt er seit seinem 14. Lebensjahr den Schiedsrichter. In dem Buch geht es nur am Rand um die Kernaufgabe des Schiedsrichters, nämlich die Einhaltung und Durchsetzung der Regeln. Hauptsächlich geht es darum, was Christoph Schröder in seiner Rolle als Schiedsrichter erlebt und welche Lehren er daraus gezogen hat. Und nicht zuletzt ist das Buch eine Reflexion über die Veränderungen in unserer Gesellschaft in den letzten 20 Jahren – am Beispiel Fußball. „Von Sportplätzen mit Seele“ weiterlesen

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