Gedicht: Fernes Grollen
fernes Grolleneinem Donner gleichso laut begonnenals Grummelnmich kaum erreicht ich liege, nein ruheganz in mir drinnehme das ferne Grollenals notwendiges Rumpelndes Lebens hin 2021
Viel Spaß beim Lesen, Sehen, Denken.
fernes Grolleneinem Donner gleichso laut begonnenals Grummelnmich kaum erreicht ich liege, nein ruheganz in mir drinnehme das ferne Grollenals notwendiges Rumpelndes Lebens hin 2021
Ihr, die da sitztlasst alle Eitelkeit fahrenlegt ab Machtdünkelund Parteiproporz Ihr, die da sitztdenkt an Familie und Freundewie man gemeinsam regeltum fairen Ausgleich bedacht Ihr, …
Ein Graus Jedem Anfang wohntmehr noch ein Grausals ein Zauber inne Wenn ein Instrumentzum ersten Mal gespieltDer Kochlöffelzum ersten Mal geschwenktDas Salz komplett ins Nudelwassergeleert …
Haltestelle Wir wartenund während wir wartenschauen wir auf unsere Handysum nicht zu warten wir denkenund während wir denkenschauen wir auf unsere Handysund denken doch nicht …
Die Inspiration für das Gedicht „Orte“ habe ich im Bürgerhaus Marktl gefunden. Ich glaube, ich werde diesem Ort damit nicht gerecht. Zugleich hat es sich …
Fett Denn wann wurden wirFETT So fett wie unsere ElternIn unseren AugenEs schon immer waren So FETTund satt Unser ganzes Leben langSeit jeherWaren sie fett …