{"id":655,"date":"2017-11-01T10:53:30","date_gmt":"2017-11-01T09:53:30","guid":{"rendered":"http:\/\/buchtaleck.eu\/?p=655"},"modified":"2017-11-02T07:21:56","modified_gmt":"2017-11-02T06:21:56","slug":"how-to-afd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buchtaleck.eu\/?p=655","title":{"rendered":"How To AfD"},"content":{"rendered":"<h1>Verteidigung deutscher Leitkultur: How To AfD (und andere extremistische, nicht religi\u00f6s fanatische Gruppierungen)<\/h1>\n<p><a title=\"Heinmat der AfD\" href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/143156308@N06\/26287362389\/in\/dateposted-public\/\" data-flickr-embed=\"true\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/farm5.staticflickr.com\/4486\/26287362389_240906edec_h.jpg\" alt=\"Heinmat der AfD\" width=\"1600\" height=\"1200\" \/><\/a><script async src=\"\/\/embedr.flickr.com\/assets\/client-code.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>Die Aussage FCK AfD mag als pers\u00f6nliche Haltung wichtig sein. In der Sache \u00e4ndert sie nichts. Die Anh\u00e4nger der AfD definieren sich gerade \u00fcber die Ablehnung, die sie durch andere erfahren. Die Aussage FCK AfD legitimiert die Partei, zumindest aus Sicht der Anh\u00e4nger.<\/p>\n<p>Damit einher geht die Erfahrung, dass gef\u00fchlt sehr viele Anh\u00e4nger der AfD nicht offen sind f\u00fcr sachliche Argumente. Die AfD sieht \u00fcberall Bedrohung, die befeuert wird durch die Angst, abgeh\u00e4ngt oder abgedr\u00e4ngt zu werden. Es geht um emotionale Befindlichkeiten. Das macht die Auseinandersetzung schwierig und frustrierend.<\/p>\n<p>Nach rund 13 Prozent BTW 2017 muss klar sein, dass man der AfD anders begegnen muss, als mit bedingungsloser Ablehnung, denn die wird durch die Brille der AfD als gutmenschelnde Besserwisserei wahrgenommen.<\/p>\n<p>Dieses How To versucht ein paar der Ideen zusammen zu fassen, wie man den Anh\u00e4ngern der AfD begegnen k\u00f6nnte.<!--more--><\/p>\n<h4>Nicht am rechten Rand abholen<\/h4>\n<p>Der bayerische Ministerpr\u00e4sident Horst Seehofer will die W\u00e4hler der AfD am rechten Rand einsammeln. Anders ist seine Aussage nach der Bundestagswahl, <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/politik_kommentare\/Seehofer-hat-Recht-und-macht-das-Falsche-article20050510.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dass man die offene rechte Flanke schlie\u00dfen m\u00fcsse<\/a>, kaum zu verstehen.<\/p>\n<p>Allerdings ist es so, dass bei Weitem nicht alle W\u00e4hler der AfD tats\u00e4chlich am rechten Rand stehen. Klar sind sie ein ordentliches St\u00fcck abger\u00fcckt von der Mitte. Aber darum sind sie noch <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/wahlanalyse-sammelbecken-fuer-protest-und-sorgen-1.3681549\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">keine ideologisch gefestigten rechten Extremisten<\/a>. Diese sind innerhalb der AfD eine kleine Gruppe. Eine Gruppe von Menschen, die als Minderheit wohl immer existieren wird. Die meisten Anh\u00e4nger der AfD sind entt\u00e4uscht und wollen mit ihren Sorgen von der Politik wahrgenommen werden. Diese <a href=\"https:\/\/www.vice.com\/de\/article\/xwgg9w\/wir-haben-afd-wahler-unmittelbar-nach-ihrer-stimmabgabe-gefragt-warum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">W\u00e4hler sehen sich als Protestw\u00e4hler<\/a>. Nicht eine rechte Ideologie treibt sie zur AfD, sondern das Gef\u00fchl nicht wahr- oder ernst genommen zu werden. Es ist und bleibt irrsinnig, nach rechts zu r\u00fccken, um den rechten Rand schmaler zu machen.<\/p>\n<h4>Probleme richtig erkannt \u2013 aber falsche L\u00f6sungen<\/h4>\n<p>Im Radio habe ich geh\u00f6rt, dass Populisten meist zwar die richtigen Probleme ansprechen, aber in der Regel falsche, weil vereinfachende L\u00f6sungen pr\u00e4sentieren. Welche Probleme werden angesprochen? Welche L\u00f6sungen werden pr\u00e4sentiert?<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Problem<\/strong><\/td>\n<td><strong>L\u00f6sung<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Aufnahme und Umgang mit den Fl\u00fcchtlingen<\/td>\n<td>Einreise verweigern, Ausweisen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u201edie da oben\u201c<\/td>\n<td>W\u00e4hlen eigener, extremer Vertreter<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u201eL\u00fcgenpresse\u201c<\/td>\n<td>Konsumieren eigener, als vertrauensw\u00fcrdig eingesch\u00e4tzter Medien<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Der Radiobeitrag lag eindeutig richtig. Anders als die Anh\u00e4nger der AfD es empfinden, gibt es keine \u201eL\u00fcgenpresse\u201c, die geschlossen im Sinne der Desinformation arbeitet. Tats\u00e4chlich gibt es einen Meinungspluralismus. Aber gleichzeitig muss man sich eingestehen, dass die Wahrnehmung des Existierens einer l\u00fcgenden Presse einen viel zu wahren Kern hat. Hierzu drei Punkte:<br \/>\nalle breitenwirksamen Medien schreiben mehr voneinander ab (oder pr\u00e4sentieren Texte von Presseagenturen wie dpa, afp, sid etc.) als mit eigenen Inhalten zu gl\u00e4nzen. Die Inhalte sind einander sehr \u00e4hnlich geworden, was zum Eindruck der Beliebigkeit und somit Austauschbarkeit f\u00fchrt.<br \/>\nRei\u00dferische und irref\u00fchrende Schlagzeilen sollen zu \u00f6konomisch wertvollen Klicks f\u00fchren. Die dazugeh\u00f6rigen Beitr\u00e4ge sind zu h\u00e4ufig nicht die Lesezeit wert, erst Recht keine Meldung. So werden zwar keine L\u00fcgen erz\u00e4hlt, aber man f\u00fchlt sich als Leser auch nicht ernst genommen. Denn die Wahrheit ist, dass die Schlagzeile eine Wichtigkeit oder Dringlichkeit verspricht, die der Artikel nicht h\u00e4lt.<br \/>\nIn Interviews winden sich Politiker mit Politikersprech um Wahrheiten herum. Im privaten, pers\u00f6nlichen Bereich w\u00fcrde man eine solche Kommunikation \u2013 wie sie eben von der Presse verbreitet wird \u2013 als L\u00fcge bezeichnen.<\/p>\n<p>Auch die Kritik an \u201edenen da oben\u201c sollte man sehr ernst nehmen. Ich zum Beispiel w\u00e4hle \u201eemblematisch\u201c. Ich w\u00e4hle danach, was die Partei eigentlich sein sollte. Die CDU w\u00e4re wertkonservativ, die SPD st\u00fcnde f\u00fcr soziale und die FDP f\u00fcr freie Marktwirtschaft. Die Gr\u00fcnen treten demnach f\u00fcr die Umwelt ein und die Linke \u2013 keine Ahnung. Ich w\u00e4hle nicht mehr nach Wahlprogramm, Versprechungen oder Personal. Die Parteien richten sich ohnehin so ein, wie es gerade passt \u2013 aber nicht nach ihrer politischen \u00dcberzeugung.<\/p>\n<p>Dies hat die AfD richtig erkannt. \u201eDenen da oben\u201c geht es zuerst um die eigene Partei und erst danach um die L\u00f6sung von Problemen.<\/p>\n<p>Auch dass die Fl\u00fcchtlingsfrage ein Problem ist, hat die AfD erkannt. Dass Angela Merkel mit ihrer Haltung genau das Christentum hochh\u00e4lt, wonach sich alle angeblich als kulturellem Erbe richten, ist ebenfalls richtig. Hier muss sich jeder selbst \u00fcberlegen, inwieweit man sich mit der N\u00e4chstenliebe des Christentums oder gleichberechtigt auch der Aufkl\u00e4rung als gro\u00dfer europ\u00e4ischer Tradition sieht. Die AfD jedenfalls erteilt sowohl Christentum als auch Aufkl\u00e4rung eine deutlich Absage.<\/p>\n<p>Allerdings kommt man der Fl\u00fcchtlingsfrage auch nicht bei mit der Frage, ob es nun Obergrenze oder Richtwert hei\u00dfen soll.<\/p>\n<h4>An den Taten messen, nicht an den Worten<\/h4>\n<p>Sascha Lobo hat f\u00fcr Spiegel Online vom \u201eWindm\u00fchlen-Prinzip\u201c der AfD geschrieben: \u201eWie ein Windrad lebt die AfD-Sph\u00e4re vom Gegenwind. Sie zieht ihre Energie aus der Emp\u00f6rung der Gegenseite und verwandelt sie in eine Form sozial ansteckender Identifikation. Das Gemeinschaftsgef\u00fchl besteht prim\u00e4r daraus, dass sich die richtigen, als Feinde begriffenen Leute auf die richtige Weise emp\u00f6ren.\u201c (<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/web\/afd-im-bundestag-die-afd-verstehen-ohne-verstaendnis-zu-entwickeln-kolumne-a-1168883.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link<\/a>) Dies funktioniert nur, wenn es einen sp\u00fcrbaren Gegenwind gibt und dieser wird von den etablierten Medien produziert f\u00fcr alle \u00c4u\u00dferungen, die die Vertreter der AfD von sich geben.<\/p>\n<p>Die Folgerung ist, dass die etablierten Medien nur noch \u00fcber AfD berichten sollte, wenn sie wirklich handelt und dann auch nur sachlich (nat\u00fcrlich inklusive einer Einordnung). Damit bliebe ein guter Teil des Windes aus, der die AfD antreibt.<\/p>\n<p>Ideal w\u00e4re es, wenn die Medien dies nicht nur erkennen w\u00fcrden (das haben sie schon), sondern wenn sie auch auf die Berichterstattung verzichten w\u00fcrden, selbst wenn dies einen Verlust an Reichweite beinhaltet. Hier sind nat\u00fcrlich auch die Leser gefragt, denn so lange wir alle AfD-Artikel begierig lesen, werden auch die Medien diese Artikel schreiben.<\/p>\n<h4>Die Filterblase zum Platzen bringen<\/h4>\n<p>Das f\u00fchrt direkt zum wichtigsten Punkt: der Filterblase. Der Begriff ist noch recht neu und bezog sich zun\u00e4chst ausschlie\u00dflich auf die sozialen Netzwerke. Gemeint ist, dass Algorithmen filtern, was man mag und nur noch entsprechende Angebote machen. Die Blase entsteht, weil dies ein sich selbst verst\u00e4rkender Prozess ist. Wir m\u00f6gen etwas, dies wird erkannt, es werden entsprechende Angebote gemacht und wahrscheinlich klicken wir zumindest darauf, was best\u00e4tigt, dass es wir es m\u00f6gen.<\/p>\n<p>Mittlerweile d\u00fcrfte auch bekannt sein, dass der Effekt der Filterblase schon alt ist und fr\u00fcher als Freundeskreis oder Interessengemeinschaft bezeichnet wurde. Jeder Stammtisch zu einem bestimmten Thema ist im Prinzip eine Filterblase. Das Problem ist, wer sich innerhalb der Blase befindet, dem verschleiert sich die Sicht nach drau\u00dfen. Darum verwenden die Anh\u00e4nger der AfD Begriffe wie \u201eL\u00fcgenpresse\u201c oder sie f\u00fchlen sich abgeh\u00e4ngt. Die Frage ist, wie man diese Blase zum Platzen bringen kann.<\/p>\n<p>Sascha Lobo hat in seinem einj\u00e4hrigen Versuch (siehe oben) festgestellt, was man schnell selbst feststellen kann: rationale Argumente dringen nicht durch. Lobo hat dies auf eine \u201eemotionale Selbstvergewisserung\u201c zur\u00fcckgef\u00fchrt und behauptet, man m\u00fcsse \u201eseinen Gespr\u00e4chspartnern auf emotionaler Ebene begegnen\u201c. Lobo ist einem L\u00f6sungsansatz schon sehr nahe gekommen. Allerdings scheint es mir eher um soziale und kulturelle Selbstvergewisserung zu gehen. Mehr: \u201ewer sind wir\u201c und weniger \u201ewas f\u00fchle ich\u201c.<\/p>\n<p>Insofern m\u00fcssen die Anh\u00e4nger der AfD in ihrem sozialen und kulturellen Umfeld angesprochen werden. Bl\u00f6derweise will da keiner so wirklich hin. Wer dort hingelangt, der kann die Blase zum Platzen bringen (dieser Gedanke entstammt \u00fcbrigens nicht von mir, sondern von einem Wissenschaftler, der zu extremistischen Gruppen forscht \u2013 leider habe ich das nur am Rande im Radio geh\u00f6rt). Wer er schafft, den Kontext bzw. den Rahmen zu \u00e4ndern der bringt die soziale Blase zum Platzen.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher gab es neben dem Stammtisch noch den Verein, die Familie, vielleicht die Kirche \u2013 die Kontexte \u00e4nderten sich. Es war schwierig, innerhalb der eigenen Blase zu bleiben. Das m\u00fcssen wir im Sinne eines Meinungspluralismus wieder schaffen.<\/p>\n<h4>How To also?<\/h4>\n<p>Zusammengefasst l\u00e4sst sich erkennen, dass strikte Ablehnung kein Mittel gegen die AfD ist. Dies best\u00e4rkt die Anh\u00e4nger blo\u00df in ihrem Rebellentum. Der Protest ist ihre St\u00e4rke, nicht irgendeine gefestigte \u00dcberzeugung. Dies zeigt sich deutlich in der Forderung nach einer deutschen Leitkultur. Denn als typisch deutsch m\u00fcssten die christliche N\u00e4chstenliebe und die Aufkl\u00e4rung, die Vernunft und Verstand in den Mittelpunkt stellt, gelten. F\u00fcr beides steht die AfD ganz sicher nicht. Die AfD steht f\u00fcr die Emp\u00f6rung, die aufkommt, wenn die Begriffe \u201edeutsch\u201c, \u201eLeitkultur\u201c oder \u201eHeimat\u201c im Brustton der \u00dcberzeugung verwendet werden.<\/p>\n<ul>\n<li>Nicht am rechten Rand (und schon gar nicht selbst anbiedernd nach rechts r\u00fccken), sondern bei den tats\u00e4chlichen Problemen und Sorgen abholen.<\/li>\n<li>Die Probleme und Sorgen ernst nehmen, aber eigene, alternative L\u00f6sungen anbieten<\/li>\n<li>Daf\u00fcr muss man sich in die Filter Bubble bzw. soziale Blase der AfD begeben und dort mit dem verunsicherten Menschen reden und nicht gegen den Protestler agitieren<\/li>\n<li>Nur auf Taten der AfD reagieren. Wer auf die Worte reagiert, macht Taten daraus.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Gerne modifiziere und erg\u00e4nze ich dieses How To. Zudem gehe ich davon aus, dass es auf alle extremistischen, radikalen Gruppen \u00fcbertragbar ist, solange es sich nicht um religi\u00f6sen Fundamentalismus handelt.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Mittlerweile habe ich zwei weitere Texte, die zu diesem Thema passen, gelesen, die ich sehr empfehle:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kiwi-verlag.de\/buch\/zehn-regeln-fuer-demokratie-retter\/978-3-462-05071-4\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wiebicke, J\u00fcrgen: Zehn Regeln f\u00fcr Demokratie-Retter<\/a> (Buch)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.omnisophie.com\/dd302-gegenzorn-staerkt-zorn-fuer-bedingungslose-wertschaetzung-oktober-2017\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dueck, Gunter:\u00a0Gegenzorn st\u00e4rkt Zorn \u2013 f\u00fcr bedingungslose Wertsch\u00e4tzung<\/a> (Blog)<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verteidigung deutscher Leitkultur: How To AfD (und andere extremistische, nicht religi\u00f6s fanatische Gruppierungen) Die Aussage FCK AfD mag als pers\u00f6nliche Haltung wichtig sein. 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