{"id":60,"date":"2016-05-18T18:59:02","date_gmt":"2016-05-18T16:59:02","guid":{"rendered":"http:\/\/bchtlck.com\/?p=60"},"modified":"2016-05-18T19:03:17","modified_gmt":"2016-05-18T17:03:17","slug":"ganz-wahr-und-doch-geschwindelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buchtaleck.eu\/?p=60","title":{"rendered":"Ganz wahr und doch geschwindelt"},"content":{"rendered":"<h2>Ganz wahr und doch geschwindelt<\/h2>\n<p><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3442542162\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3442542162&amp;linkCode=as2&amp;tag=bastianbuchta-21&amp;linkId=WTYMU6HFYQ7LNXYU\" data-blogger-escaped-style=\"clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/images-blogger-opensocial.googleusercontent.com\/gadgets\/proxy?url=http%3A%2F%2Fws-eu.amazon-adsystem.com%2Fwidgets%2Fq%3F_encoding%3DUTF8%26ASIN%3D3442542162%26Format%3D_SL110_%26ID%3DAsinImage%26MarketPlace%3DDE%26ServiceVersion%3D20070822%26WS%3D1%26tag%3Dbastianbuchta-21&amp;container=blogger&amp;gadget=a&amp;rewriteMime=image%2F*\" border=\"0\" data-orig-src=\"http:\/\/ws-eu.amazon-adsystem.com\/widgets\/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3442542162&amp;Format=_SL110_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=bastianbuchta-21\" \/><\/a>Der Autor Chuck Palahniuk in kurzen Geschichten \u00fcber sein Verh\u00e4ltnis zu Fiktion und Wahrheit.<\/p>\n<div data-blogger-escaped-style=\"text-align: left;\">\n<p>Das Buch \u201eStranger than Fiction\u201c habe ich gelesen, weil Chuck Palahniuk es geschrieben hat. Palahniuk hat auch den Roman \u201eFight Club\u201c geschrieben, der zu dem gleichnamigen, gro\u00dfartigen Film mit Brad Pitt und Edward Norton in einer Doppelhauptrolle umgesetzt wurde \u2013 l\u00e4ngst gen\u00fcgend Buzz-Words f\u00fcr die Lekt\u00fcre von \u201eStranger than Fiction\u201c.<\/p>\n<\/div>\n<p>In dem Buch werden \u201ewahre Geschichten\u201c erz\u00e4hlt, wie der deutsche Titel des Buches lautet. Es handelt sich um eine Reihe von Kurzgeschichten, die diesem wahren Leben vermeintlich abgelauscht sind, denn Palahniuk schreibt seine B\u00fccher, indem er anderen Menschen zuh\u00f6rt und sich deren Geschichte erz\u00e4hlen l\u00e4sst. \u201eTelefonsexnummern, Selbsthilfegruppen, Zw\u00f6lf-Schritte-Gruppen: das alles sind Schulen, in denen man lernt, eine Geschichte wirkungsvoll zu erz\u00e4hlen. Laut und deutlich. Anderen Leuten. Nicht blo\u00df nach Ideen zu suchen, sondern wie man sie am besten vortr\u00e4gt.\u201c Die Idee, die Chuck Palahniuk vertritt, lautet: es gibt schon alle Geschichten und die besten sowie verr\u00fccktesten sind jene, die selbst erlebt wurden, nicht unbedingt vom Leben des Autors, doch unbedingt von echten Menschen.<\/p>\n<p>Vielleicht ist hier die Analogie zu Andy Warhol angebracht, der gesagt haben soll, dass die Zukunft f\u00fcr alle 15 Minuten Ruhm bereit halte. Palahniuk sagt, <i>eine<\/i> Geschichte habe jeder zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<h3>Ein wenig Warhol: die eine Geschichte, die jeder kann<\/h3>\n<p>Mit \u201eStranger than Fiction\u201c gibt Palahniuk Einblick in seine Poetologie, also sein individuelles schriftstellerisches Selbstverst\u00e4ndnis: der Autor, das Schreiben, seine Inspiration, sein Leben am Schreibtisch und das ungelebte Leben in der realen Welt. \u201eAllein. Nicht allein. Fakten. Fiktionen. Ein ewiger Kreislauf. Kom\u00f6die. Trag\u00f6die. Licht. Dunkel. Alles bedingt sich gegenseitig.\u201c Der Autor \u2013 so versteht man Palahniuk \u2013 lebt, indem er zuh\u00f6rt und andere Leben erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Auf diese Weise ist auch sein bekanntestes Buch \u201eFight Club\u201c entstanden. Viele der darin enthaltenen Motive und Erz\u00e4hlbruchst\u00fccke hat Palahniuk zuvor von Freunden erz\u00e4hlt bekommen. Die Geschichten sind alle irgendwo so \u00e4hnlich geschehen, Palahniuk musste sie nur sammeln und neu zusammenf\u00fcgen. Das klingt banal, zu banal.<\/p>\n<h3>Die Poetologie des abgelauschten Lebens bleibt unvollst\u00e4ndig<\/h3>\n<p>Denn Palahniuk verschweigt, welche Arbeit ein Autor \u00fcber das Erfinden von Figuren und Handlung hinaus zu leisten hat. Ein Autor muss nicht nur eine Auswahl aus den geh\u00f6rten Geschichten treffen, er muss sie auch zueinander anordnen, sie arrangieren, eine Erz\u00e4hlung darum herum konstruieren und einen grunds\u00e4tzlichen Stil bzw. eine Tonart f\u00fcr das Gesamtwerk finden und anschlie\u00dfend durchhalten. All diese Teile m\u00fcssen zu einer Einheit werden: dem Roman.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem verschweigt Palahniuks Art \u00fcber das Schreiben nachzudenken, dass er Bekanntschaften, Menschen und Situationen sucht, die nicht allt\u00e4glich sind, die sich teilweise sogar deutlich abseits der Norm befinden. Letztlich lauscht er seine Geschichten nicht dem \u201ewahren\u201c Leben ab, sondern dem au\u00dfergew\u00f6hnlichen. In den kurzen Geschichten geht es unter anderem um ein Geisterhaus, Ringer, Bodybuilder und einen Stock Car Wettbewerb mit alten Traktoren.<\/p>\n<p>Um einen Roman zu schreiben, braucht es also doch deutlich mehr als nur ein offenes Ohr. Insofern redet sich Palahniuk seine Rolle als Autor kleiner, als sie ist, vielleicht um mehr Mensch zu sein, der wie andere Menschen den Schreibtisch verl\u00e4sst, um im echten Leben reale Dinge zu erleben. Die Geschichten in \u201eStranger than Fiction\u201c sind gut f\u00fcr 15 Minuten Ruhm. Sie erkl\u00e4ren aber nicht die Kunst, die aus einem guten Buch einen bewegenden Roman macht.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images-blogger-opensocial.googleusercontent.com\/gadgets\/proxy?url=http%3A%2F%2Fvg02.met.vgwort.de%2Fna%2F17dbca5cf3304a999d17114d0e94df52&amp;container=blogger&amp;gadget=a&amp;rewriteMime=image%2F*\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" data-orig-src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/17dbca5cf3304a999d17114d0e94df52\" \/><\/p>\n<p><i><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3442542162\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3442542162&amp;linkCode=as2&amp;tag=bastianbuchta-21&amp;linkId=WTYMU6HFYQ7LNXYU\">Palahniuk, Chuck: Stranger than Fiction: Wahre Geschichten<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images-blogger-opensocial.googleusercontent.com\/gadgets\/proxy?url=http%3A%2F%2Fir-de.amazon-adsystem.com%2Fe%2Fir%3Ft%3Dbastianbuchta-21%26l%3Das2%26o%3D3%26a%3D3442542162&amp;container=blogger&amp;gadget=a&amp;rewriteMime=image%2F*\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" data-blogger-escaped-style=\"border: none !important; margin: 0px !important;\" data-orig-src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=bastianbuchta-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3442542162\" \/>, Wilhelm Goldmann Verlag, M\u00fcnchen 2008<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ganz wahr und doch geschwindelt Der Autor Chuck Palahniuk in kurzen Geschichten \u00fcber sein Verh\u00e4ltnis zu Fiktion und Wahrheit. 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