{"id":134,"date":"2016-07-23T17:34:40","date_gmt":"2016-07-23T15:34:40","guid":{"rendered":"http:\/\/bchtlck.com\/?p=134"},"modified":"2016-07-23T17:34:40","modified_gmt":"2016-07-23T15:34:40","slug":"filme-sehen-kann-man-lernen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buchtaleck.eu\/?p=134","title":{"rendered":"Filme sehen kann man lernen"},"content":{"rendered":"<p><em>Schr\u00f6ter, Erhart: Filme im Unterricht. Ausw\u00e4hlen, analysieren, diskutieren, Beltz Verlag, Weinheim und Basel 2009<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Filme-Unterricht-Ausw%C3%A4hlen-analysieren-diskutieren\/dp\/3407254970\/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;linkCode=li2&amp;tag=bastianbuchta-21&amp;linkId=95c41978c13cdd5be79df9a0b770853a\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"\/\/ws-eu.amazon-adsystem.com\/widgets\/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3407254970&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=bastianbuchta-21\" border=\"0\" \/><\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: none !important; margin: 0px !important;\" src=\"https:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=bastianbuchta-21&amp;l=li2&amp;o=3&amp;a=3407254970\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" \/>\u201eMedienkompetenz z\u00e4hlt zu den zentralen Aufgaben einer umfassenden Pers\u00f6nlichkeitsbildung\u201c, schreibt der Medienp\u00e4dagoge Erhart Schr\u00f6ter in seinem Buch \u201eFilme im Unterricht\u201c. In Zeiten von Smartphone, Internet, sozialen Netzwerken und vielen weiteren Medienspielarten wird dies kaum jemand bestreiten.<!--more--><\/p>\n<p>Der Film ist nach Schr\u00f6ter die \u201eGrundlage der audiovisuellen Grammatik\u201c, weil er in sich Bild-, Ton-, Musik- und weitere Ausdrucksmittel vereint. Zudem geh\u00f6rt er als bestimmender Teil des Alltags zur \u201ekulturellen Identit\u00e4t einer Epoche\u201c. Er wirkt somit pr\u00e4gend auf die unterschiedlichsten Pers\u00f6nlichkeiten in ihrer Entwicklung.<\/p>\n<h4>Handungs- und Produktionsorientierter Unterricht begegnet der generellen Offenheit \u00e4sthetischer Strukturen<\/h4>\n<p>Der sogenannte rezeptions\u00e4sthetische Ansatz hat sich seit einiger Zeit im Deutschunterricht etabliert und der damit in Verbindung stehende Handlungs- und Produktionsorientierte Unterricht wird verst\u00e4rkt angewandt. Nach diesem Ansatz sind jegliche \u00e4sthetische Strukturen durch Offenheit gekennzeichnet und enthalten darum die M\u00f6glichkeit der produktiven Teilnahme des Sch\u00fclers am Werk. \u201eDer Zuschauer konstruiert seine eigene Geschichte. Er w\u00e4hlt aus \u2013 individuell nach subjektiven Erfahrungen, Einstellungen und sozialen Gegebenheiten.\u201c Erst im Rezipienten findet eine Erz\u00e4hlung ihren Abschluss.<\/p>\n<p>So gesehen zeichnet sich ein \u00e4sthetisches Werk durch Pluralit\u00e4t, Mehrdimensionalit\u00e4t und verschiedene Sichtweisen aus. Doch Film ist nicht rein subjektiv und also auch nicht dem individuellen Geschmack unterworfen. Vielmehr bedient er sich einer eigenen Symbolik und erkennbaren (gesellschaftlichen) Referenzen, mit denen der Blick und die Wahrnehmung des Zuschauers gelenkt werden.<\/p>\n<p>Um Sch\u00fcler im Unterricht f\u00fcr dieses Grundverst\u00e4ndnis der Offenheit \u00e4sthetischer Strukturen zu sensibilisieren, f\u00fchrt Schr\u00f6ter den Begriff der \u201eKreativen Rezeption\u201c ein. Mittels dieser wird das passive Zusehen in ein aktives Rezipieren gewandelt. Dieser Ansatz ist mit der \u201e<a href=\"http:\/\/bchtlck.com\/?p=127\">P\u00e4dagogik der praktischen Realisierung<\/a>\u201c vergleichbar, die Alain Bergala in seinem Buch \u201eKino als Kunst\u201c vorstellt. In beiden F\u00e4llen werden die Sch\u00fcler als fiktive Produzenten t\u00e4tig.<\/p>\n<h4>Kreative Rezeption als Methode der Filmvermittlung<\/h4>\n<p>Im Verlauf des Buchs stellt Schr\u00f6ter verschiedene Methoden vor, diese Kreative Rezeption zu initiieren oder anzuwenden. So viel sei herausgegriffen: Es geht immer darum, durch produktive Teilnahme neue Perspektiven anzunehmen, um so unterschiedliche Ansichten vergleichen zu k\u00f6nnen. Das didaktische Anliegen jeder medienp\u00e4dagogischen Arbeit im Bereich des \u00c4sthetischen ist also, den Sch\u00fcler zu eigener Produktivit\u00e4t anzuregen \u2013 sei sie auch fiktiv. Schr\u00f6ter legt demnach ein Buch vor, das im Hinblick auf das Medium Film an die Didaktik des Handlungs- und Produktionsorientierten Deutschunterrichts anschlie\u00dft. Als kleines Surplus f\u00fchrt die Kreative Rezeption zu einer distanzierten Rezeptionshaltung. Insofern versteht sich das Buch auch als Anleitung zum kritischen Sehen, was nat\u00fcrlich ein hoch gestecktes Ziel ist. Vielleicht zu hoch.<\/p>\n<p>Insgesamt stellt Schr\u00f6ter verst\u00e4ndlich und nachvollziehbar sein Verst\u00e4ndnis einer gelingenden Filmp\u00e4dagogik vor und leistet dar\u00fcber hinaus eine sehr knappe Einf\u00fchrung in die wichtigsten Begriffe der Filmanalyse. Allerdings gelingt dem Autoren, obwohl er es wiederholt versucht, keine \u00fcberzeugende Filmanalyse, vielmehr misslingen seine atmosph\u00e4rischen, inhaltlichen und analytischen Beschreibungen der Filme durchweg. Auch die Beispielantworten der Studenten, die in das Buch integriert sind, h\u00e4tte man sich sparen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Letztlich ist \u201eFilme im Unterricht\u201c ein gutes Buch, dem man anmerkt, dass der Autor ein P\u00e4dagoge und kein Filmwissenschaftler ist. In diesem Sinne ist es besonders f\u00fcr P\u00e4dagogen interessant und sei diesen \u2013 zumal wenn sie sich mit Film und Medien im Unterricht besch\u00e4ftigen \u2013 zur Lekt\u00fcre empfohlen, denn Medienkompetenz z\u00e4hlt zu den zentralen Kompetenzen der heutigen Gesellschaft.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/120679105d134f31a2c2ce5950f1acb5\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<p>Schr\u00f6ter, Erhart: Filme im Unterricht. Ausw\u00e4hlen, analysieren, diskutieren\u00a0<a href=\"http:\/\/amzn.to\/29V6vhA\">bei Amazon kaufen<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h3>Die Methode der \u201eKreativen Rezeption\u201c<\/h3>\n<pre>Die Methode der \u201eKreativen Rezeption\u201c beruht auf dem Prinzip der Verschr\u00e4nkung von sinnlicher Medienwahrnehmung und der eigenen Produktivit\u00e4t des Rezipienten. Durch weiterf\u00fchrende kreative Aufgaben werden die Teilnehmer\/innen angeregt, zu assoziieren, zu malen oder szenisch zu spielen. Dadurch werden die motiviert, in der Kleingruppensituation gemeinsame Erlebnissituationen zu entwickeln und kommunikativ auszutauschen. Durch Bilder, Texte und Standbilder werden Erlebnisdimensionen dingfest, f\u00fcr andere sichtbar und kommunizierbar gemacht. Sie dienen dabei keinem \u00e4sthetischen Selbstzweck, sondern unterst\u00fctzen den Ausdruck und Austausch von Sichtweisen in der Gruppe. Hierdurch wird ein Ansatzpunkt f\u00fcr anregende Gespr\u00e4che geschaffen. (Schr\u00f6ter, Erhart: Filme im Unterricht, Seite 34)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schr\u00f6ter, Erhart: Filme im Unterricht. 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Filmvermittlung in der Schule und anderswo, Sch\u00fcren Verlag, Marburg 2006, lizenziert durch die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung, Bonn 2006, 144 Seiten \u201e\u00dcber Geschmack kann man nicht streiten\u201c lautet ein bekanntes Diktum, das sicherlich schon viele Streitereien entsch\u00e4rft hat, zugleich jedoch \u00e4sthetische Objekte der Beliebigkeit ausliefert.\u2026","rel":"","context":"In &quot;Meinung&quot;","block_context":{"text":"Meinung","link":"https:\/\/buchtaleck.eu\/?cat=26"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=bastianbuchta-21&l=li2&o=3&a=3894724498","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":1377,"url":"https:\/\/buchtaleck.eu\/?p=1377","url_meta":{"origin":134,"position":2},"title":"\u00bbWenn du jemanden liebst, schie\u00df ihm ins Gesicht\u00ab","author":"bbuchtaleck","date":"1. 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