Ein Fenster, kein Durchblick

Ein Fenster, kein Durchblick

Die alten Holzschindeln haben lange dicht gehalten. Jetzt scheren sie Stück für Stück aus, verlassen Reih und Glied, die Fassade bröckelt.

So, wie es der Anfang vom Ende des Hauses sein könnte, so ist es auch das Ende des neugierigen Blicks des Betrachters. Was sich hinter den Schindeln, dem Fenster und den Vorhängen abspielt, bleibt verborgen.

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Der Pfad

Das ist nochmal der Blick auf einen anderen Flecken von Schöneweide. Während ich bei dem Foto „Einstige Größe“ von Süd nach Nord über die Spree geschaut habe, werfe ich nun einen Blick von Nord nach Süd über den Fluss. Ich schätze, es sind rund 500 Meter Entfernung (und ein Fluss) Entfernung zwischen den beiden Aufnahmen.

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Die Farben sind leider (oder glücklicherweise?) durch den bedeckten Himmel etwas blass und darum hätte ich das Bild beinahe verworfen. Aber der Pfad auf der linken Seite, der in den Wald führt und von dem wir nur ein beinahe schwarzes Loch wie einen Höhleneingang sehen, fasziniert mich.

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