Viva la Stadion zum Aktionstag Elektromobilität

Heute habe ich bei Union Berlin den „Aktionstag Elektromobilität“ besucht, weil mir diese Zukunftstechnologie am Herzen liegt und Union auch. Neben Autos, Ladesäulen und Rollstühlen gab es auch eine Stadionführung.

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Das Stadion, liebevoll Alte Försterei genannt, ist im Maßstab der professionellen Vermarktung von Fußball ein ganz besonderer Ort. Denn „der 1. FC Union Berlin hat sein Heimstadion, die Alte Försterei, unter maßgeblicher Hilfe seiner Fans ausgebaut. Rund 2000 freiwillige Helfer haben knapp 140.000 freiwillige Arbeitsstunden in ihr Stadion investiert, um sich ihr Wohnzimmer herzurichten.“ Dies habe ich in meiner Filmbesprechung „Das Sommermärchen der Eisernen“ zu der Dokumentation „Eisern vereint. Die Stadionbauer von der Alten Försterei“ geschrieben. Stadion und Doku sind beide Zeit wert.

Auf dem ersten Foto sieht man die rote Wand, auf die die Spieler im Spielertunnel zulaufen. Ob sie aufputschend bzw. einschüchternd wirkt?

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Anschließend ist auf dem zweiten Foto ganz grob der Eindruck zu sehen, den ein Spieler haben muss, wenn er das Innere des Stadions betritt – nur dass es dann voller Unioner ist. Auch vor leeren Rängen ist zu spüren, wie klein man sich fühlen kann.

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Das letzte Foto (hier: ganz oben), welches mir auch als Fotografie gefällt, zeigt wie beengend und zusammenschweißend ein Fußballstadion ist. Hier muss man zusammenstehen, zusammenhalten. Das ist sicher etwas, was die meisten im Leben sonst vermissen. Viva la Stadion!

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